21. Februar Do!-Programm

Bei unserem 18. Do-Date treffen wir uns um 18 Uhr bei der U6 Station Josefstädter Straße.

Unbefristet zusammen!

Bei der Auftaktkundgebung sprechen Marisa Perchtold von der Mietervereinigung über die von der Regierung geplanten Verschlechterungen des Mietrechts. Hedy spricht über Erfahrungen von Obdachlosigkeit und Forderungen zum Recht auf Wohnen für alle. Ingeborg Ankele von SHADES TOURS berichtet darüber, wie Menschen mit geringem Einkommen wohnen.

🎼🎶was ist heute für ein Tag 🎵

Von hier aus zieht die Demonstration über Hernalser Gürtel und Laudongasse in die Lederergasse und geht an der Zuweisungsstelle für Übergangswohnquartiere vorbei. Anschließend zieht die Demo über die Florianigasse, Schönborngasse, Krottenthallergasse und Skodagasse zu einer Zwischenkundgebung am Hamerlingpark.

Solidarität mit Wohnungslosen

Hier sprechen Regina Amer von der Obdachloseninitiative Hope Austria über die Bevormundung von Wohnungslosen und die Notwendigkeit der Selbstorganisation sowie Laura Holzinger-Şahan über das High-End Luxus-Wohnprojekt am Hamerlingplatz im ehemaligen staatlichen Eich- und Vermessungsamt.

Vom Hamerlingpark aus geht es über die Josefstädter Straße, Neulerchenfelder Straße und die Haberlgasse zum Leon-Askin-Park, wo die Schlusskundgebung stattfinden wird.

Do!-Route vom 21. Februar.

Auf der Schlusskundgebung im Leon-Askin-Park sprechen Bernhard Wernitznig von der MieterInnen-Initiative über die Verteidigung von Mieter*innenrechten, die Aktivistin „Jutka Lakatosné“ von A Város Mindenkié/„The City is for all“ über die Repressionen gegen Obdachlose in Ungarn sowie die Architektin Gabu Heindl über Wohnen als öffentliches Interesse statt Spekulationsobjekt.

Den Regierenden, Nutznießer*innen und Mitläufer*innen werden wir ausrichten:

Ihr werdet euch noch wundern, wer sich da aller den Profiteuren entgegenstellt und für leistbares Wohnen kämpft!

Für die Musik während der Demonstration sorgen Susie Flowers und DJ Diamond.

Die Redebeiträge werden wieder simultan in die Österreichische Gebärdensprache (ÖGS) gedolmetscht.

Wir gehen auf die Straße für alle und mit allen Obdachlosen, Wohnungslosen, Wohnungssuchenden, von Delogierung Bedrohten, von Spekulation Betroffenen, Befristet-Mietenden, Lagezuschlags-Abstotternden, prekär Wohnenden – für alle und mit allen, die sich das Heizen nicht leisten können, gezwungen sind, in feuchten, schimmligen, überteuerten Wohnungen zu leben, für alle und mit allen Geflüchteten, Migrant*innen, Mindestsicherungsbezieher*innen, Working poor, Alleinerzieher*innen und allen, die am und vom Wohnungsmarkt diskriminiert oder ausgeschlossen werden.

Wohnen ist ein Menschenrecht – Am D❤️nnerstag und jeden Tag!

Solidarität mit Wohnungslosen und allen, die von Armut und Ausgrenzung betroffen sind. Fix zam mit:

Mieter_innen-Organisationen bei wohnrechtlichen Problemen, rechtliche Vertretung bei Mitgliedschaft:

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